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Chinesisches Haarwuchsmittel
Chinesen klagen generell nicht über starken Haarausfall. Wenn ich an einen Chinesen denke, fällt mir persönlich kaum ein Chinese mit wenig Haupthaar ein. Woran kann das liegen? Haben Chinesen generell einen anderen Haarwuchs oder liegt es an der jahrelangen verbesserten Haarpflege im Gegensatz zu der europäischen Männerwelt?Nun, wer schon alle europäischen Mittelchen gegen Haarausfall leid ist und gerne etwas asiatischen probieren möchte, kann es mit einem chinesischen Haarwuchsmittel probieren.
Zum Erstellen eines chinesisches Haarwuchsmittel gehen Sie folgendermaßen vor: Geben Sie 100 g chinesische Thujasamen in eine Flasche und füllen Sie die Flasche mit 60%igem Alkohol. Die Samen sollten mit der Flüssigkeit gut bedeckt sein. Schließen Sie die Flasche gut und stellen Sei diese für 10 Tage in einen dunklen Schrank.
Anschließend seihen Sie die Samen ab und füllen die Flüssigkeit in eine dunkle Flasche. Reiben Sie Ihre Kopfhaut nach dem Haarewaschen mit dieser Tinktur ein. Die Durchblutung wird gefördert.
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