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Haarbürsten
Bei der Wahl Ihrer zukünftigen Haarbürste sollten Sie nicht nur den Preis und das Material der Bürste beachten, sondern auch Ihr eigenes Haar.Gute Haarbürsten sind ausgesprochen teuer und können, obwohl „nur“ für den Alltagsgebrauch bestimmt, bei 20 EUR beginnen und je nach Ausstattung preislich nach oben offen sein. Sparen Sie also nicht unbedingt an dieser Stelle, schließlich kommt Ihr Haar jeden Tag häufigst mit der Bürste in Berührung. Was Sie selbst für überflüssigen Luxus halten und was nicht, ist aber natürlich Ihnen überlassen. Schließlich hat ein Griff aus Svaroski-Steinen nicht unbedingt etwas mit gepflegteren Haaren zu tun, nicht?Hochwertige Bürsten sind aus Naturborsten gefertigt und pflegen besonders sanft. Die Borstenhaare nehmen das Haarfett auf und geben es bei jedem Bürstenstrick kontinuirlich wieder an das Haar ab. Gerade bei längerem Haar, das nur selten die Gelegenheit hat, einmal gründlich durchzufetten, ist das von Vorteil. Beachten Sie aber trotz allem, dass die alte Regel der 100 Bürstenstriche am Tag inzwischen längst überholt ist! Durch häufiges Bürsten und Kämmen des Haares beschädigen Sie trotz bester Pflege die Hornschicht der einzelnen Haare, was langfristig zu sprödem Haar, Spliss und auch dem gefürchteten Haarbruch führen kann. Wenn die Frisur sitzt, haben Sie ausreichend gebürstet!Für dickes und eigenwilliges Haar können Naturborsten eine zu sanfte Wirkung haben. In diesem Fall ist eine Mischung aus Natur- und Synthetikborsten geeigneter. Lockiges Haar lässt sich am Besten mit Bürsten zähmen, die eng beieinanderstehende Borsten haben.Für Ihr tägliches Styling und die Haarpflege verwenden Sie am Besten eine flache Bürste. Eine Rundbürste verleiht dagegen zusätzliches Volumen und glättet Locken während des Fönens. Außerdem sind im Handel noch Bürstenaufsätze für Föne erhältlich, mit denen Sie auch dünnes Haar rasch zu einer wahren Löwenmähne frisieren können!
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