Haarfärbemittel aus alten Zeiten
Es wurden im Laufe der Zeit viele Rezepte überliefert. In der heutigen Zeit sollte man mit diesen Überlieferungen etwas vorsichtig sein. Ich führe sie der Vollständigkeit halber an dieser Stelle auf, möchte jedoch davon abraten diese Rezeptur am eignen Haar ganzflächig auszuprobieren.Wenn Sie die Rezeptur nachahmen wollen, dann testen Sie diese an einer Haarsträhne. Eine Haarpflege aus führen Zeiten empfiehlt folgende Rezeptur.
Nehmen Sie zu gleichen Teilen Schellkrautwurzel- und Ferberrothwurzelpulver. Geben Sie eine Tasse Olivenöl und geriebenes Buxbaumholz dazu. Dem fügen Sie einen EL römischen Kümmel und 2 EL Weisswein hinzu. Kochen Sie die Mischung auf bis sich eine breiige Konsitstenz gebildet hat. Seihen Sie die Mischung ab.
Geben Sie nach Bedarf etwas Öl dazu, so das der Brei sich gut im Haar versteichen lässt. Lassen Sie die Mischung so lange wie möglich im Haar. Am besten Sie wenden es über die Nach an! Da es eine alte Überlieferung ist, kann es sein, dass die Mengenangaben nicht ganz korrekt sind. Sie sollten daher etwas rumexperiementieren.
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