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Haarstyling

Das Haarstyle oder Haarstyling ist aus dem heutigen, deutschen Sprachgebrauch kaum wegzudenken. Aber was wird unter dem Begriff Haarstyling überhaupt verstanden? Im Prinzip heißt Haarstyling nichts weiteres, als eine moderne „hippe“ Art und Weise, sein Haar zu frisieren. Der englische Begriff Styling, heißt übersetzt soviel, wie Aufmachung, das Design oder die Formgebung. Im übertragenen Sinne bedeutet es die Aufmachung oder die Form der Haare, oder wie man seine Frisur trägt. Die Haare können im Schnitt und der Länge gleich sein, aber das Haarstyling oder die Aufmachung des Haares macht den Unterschied im Tragen der Haare aus. In den Regalen der Drogerien und Supermärkte findet man viele Produkte für das Haarstyling. Aber bevor man sich an das eigentliche Haarstyling heranmacht, müssen die Haare in Form gebracht werden. Für das Haarstyling bieten sich Haarwachs, Haargel und Haarfestiger an. Beim Kauf der Stylingprodukte ist die Beschaffenheit der eigenen Haare zu beachten. Haarstylingprodukte gibt es für dünnes, dickes, feines, kräftiges, trockenes oder fettiges Haar. Sobald man das richtige Haarstylingprodukt für die individuellen Ansprüche gefunden hat, kann man mit Hilfe von Bürste, Lockenwickler, Kamm, Föhn oder Glätteisen mit dem Haarstyling beginnen.

Wer sich selber mit dem eigenen Haarstyle nicht zurecht kommt, sollte sich von einem Friseur oder einer guten Freundin beraten oder helfen lassen. Darüber hinaus findet man in Magazinen oft Step-by-Step Anleitungen für ein modernes Haarstyle. Um zu verhindern, dass das mühvoll frisierte Haarstyling zusammenfällt, sollte man die Frisur im Nachhinein mit Haarspray fixieren. Das Haarstyling lässt sich aber durchaus mit Haarsppangen und Haarschmuck fixieren. Haarsppangen und Haarschmuck sind durchaus individuell verwendbar und stellen das modische i-Tüpfelchen dar.

Damit man beim Haarstyling keine allzu großen Enttäuschungen erlebt, sollte man durchaus realistisch bleiben. Denn jeder Mensch wurde mit einer anderen Haarbeschaffenheit gesegnet. Die Variationen des Haarstylings sind vielfältig, aber nicht unbegrenzt. Von Vorteil ist es, seinen eigenen Typ zu kennen, um seine Haare dementsprechend zu stylen. Man sollte des weiteren darauf achten, dass zu aggressive Mittel Haare und Kopfhaut reizen und überstrapazieren können. Die Haare können mit der Zeit kaputt gehen und sehen trotz Stylingprodukte ganz und gar nicht mehr gepflegt aus. In diesem Fall kann man mit dem Haarstyling auch nicht mehr viel bewirken.

Tipps zum Haarstyling

Haarverlängerung

Haben Sie schon im Fernsehen gesehen, dass die Haare der Starts von Video zu Video unterschiedliche Längen haben? Vor einem Monat waren die Haare kurz im nun reichen sie bis zum Po! Aber wie kommt das? In diesem Fall hat wohl der Friseur etwas nageholfen. Denn mit einer professionellen Haarverlängerung  kann man wahre Wunder bewirken! Für eine Haarverlängerung benutzt man  im hochpreisigen Bereich Echthaar. Das Echthaar kann aus unseren Breitengraden stammen. In diesem Fall hat es schon die europäische Haarfarbe und muss nicht umgefärbt werden.

Aber auch die Haare aus Asien sind für eine Haarverlängerung sehr begehrt. Denn asiatische Haare sind dick und vertragen daher größere Strapazen beim Färben oder Umformen nach der Haarverlängerung. Falls es der Geldbeutel nicht zulässt, können auch Kunsthaare für eine Haarverlängerung eingesetzt werden. Der Nachteil von Kunsthaar ist jedoch, dass es sich vom Eigenhaar abhebt. Kunsthaare sind daher auffällig und versprechen nicht immer den gewünschen Erfolg. Eine Haarverlängerung wird durch Verkleben, Wachsen oder Wärmeeeinfluss durchgeführt. Dabei wird das Eigenhaar mit dem Fremdhaar verbunden. 

Haarschmuck

Gesundes und kräftiges Haar soll natürlich gut zur Geltung kommen und ansprechend frisiert werden. In welcher Art Sie das tun, ist voll und ganz Ihrem persönlichen Geschmack überlassen und die Gesellschaft ist inzwischen auch überraschen tolerant geworden, was dieses Thema betrifft. Experimentieren Sie also ruhig ein wenig und probieren Sie Neues aus, um herauszufinden, was Ihnen gut steht! Die beständig um unser Wohl besorgte Industrie bietet eine reiche Palette an Haarreifen, Haarbändern, Haargummis, Haarspangen, Haarklammern, Haarnetzen und Haarteilen an, die Ihnen zu Verfügung stehen.

Wenn Sie einen arbeitsreichen Tag vor sich haben und nicht ständig den Handspiegel zücken möchten, bietet sich eine haltbare Frisur an, die Sie gut mit Haarspray oder Haarlack fixieren können. Falls Sie dazu farbige Spangen oder Bänder verwendet haben, achten Sie darauf, dass Sie sie nicht mit dem Spray oder dem Lack besprühen, da sonst Ver- oder Entfärbungen auftreten können. Eventuell kann ein Schaumfestiger, der schon vor dem Frisieren in das Haar eingearbeitet wird, gute Dienste leisten.

Je nach der Dicke und Länge Ihres Haares benötigen Sie außerdem eine ausreichende Menge an Haarnadeln, eventuellen Haarkämmen und unauffälligen Haargummis, um die Frisur sicher halten zu können! Achten Sie bei Ihrem Einkauf auf hochwertige und gut verarbeitete Stücke, sonst können sich Ihre Haar schmerzhaft einklemmen und äußerst schwierig zu befreien sein. Meist haben Sie anschließend einige Haare weniger auf dem Kopf!

Haarkamm

Kämmen sollten Sie Ihr Haar nicht unbedingt täglich, es sei denn Ihre Frisur gebietet es und der Kamm gleitet rasch und leicht durch Ihr Haar, weil es von Natur aus glatt und fein ist. Bei längerem, dickem oder lockigem Haar ist eine Haarbürste schonender und Sie müssen nicht unnötig „Federn lassen“. Nach dem Waschen ist ein gründliches Auskämmen unerlässlich; wer seinem Haar extra Schonung gewähren will, kämmt bereits vor dem Waschen und in noch trockenem Zustand kräftig, um lose Haare und Knoten zu entfernen, wenn das Haar noch nicht durch die Wäsche aufgeweicht und empfindlich geworden ist.

Erschrecken Sie nicht, wenn Sie nach dem Auskämmen ganze Haarbüschel in der Hand halten. Pro Tag verliert der Mensch je nach Haartyp zwischen 100 und 200 Haaren. Je nach Dicke und Länge ist das eine ganze Menge! (Noch ein Tipp am Rande: greifen Sie nach dem Haarewaschen öfter in Ihren Abfluß! 

Er wird es Ihnen danken!) Selbstverständlich sollte auch sein, dass ein zu feiner Kamm natürlich für dickes und kräftiges Haar Gift ist. Auch Locken fallen mit einem grobzinkigen Kamm deutlich frischer und lockerer. Reinigen Sie Ihre Kämme und Bürsten ruhig regelmäßig in heißem Seifenwasser; dies gilt allerdings nicht für kostbare Naturborsten, deren Struktur Sie damit zerstören könnten!

Haarbürsten

Bei der Wahl Ihrer zukünftigen Haarbürste sollten Sie nicht nur den Preis und das Material der Bürste beachten, sondern auch Ihr eigenes Haar. Gute Haarbürsten sind ausgesprochen teuer und können, obwohl „nur“ für den Alltagsgebrauch bestimmt, bei 20 EUR beginnen und je nach Ausstattung preislich nach oben offen sein. Sparen Sie also nicht unbedingt an dieser Stelle, schließlich kommt Ihr Haar jeden Tag häufigst mit der Bürste in Berührung. Was Sie selbst für überflüssigen Luxus halten und was nicht, ist aber natürlich Ihnen überlassen. Schließlich hat ein Griff aus Svaroski-Steinen nicht unbedingt etwas mit gepflegteren Haaren zu tun, nicht?

Hochwertige Bürsten sind aus Naturborsten gefertigt und pflegen besonders sanft. Die Borstenhaare nehmen das Haarfett auf und geben es bei jedem Bürstenstrick kontinuirlich wieder an das Haar ab. Gerade bei längerem Haar, das nur selten die Gelegenheit hat, einmal gründlich durchzufetten, ist das von Vorteil. Beachten Sie aber trotz allem, dass die alte Regel der 100 Bürstenstriche am Tag inzwischen längst überholt ist! Durch häufiges Bürsten und Kämmen des Haares beschädigen Sie trotz bester Pflege die Hornschicht der einzelnen Haare, was langfristig zu sprödem Haar, Spliss und auch dem gefürchteten Haarbruch führen kann. Wenn die Frisur sitzt, haben Sie ausreichend gebürstet!

Für dickes und eigenwilliges Haar können Naturborsten eine zu sanfte Wirkung haben. In diesem Fall ist eine Mischung aus Natur- und Synthetikborsten geeigneter. Lockiges Haar lässt sich am Besten mit Bürsten zähmen, die eng beieinanderstehende Borsten haben. Für Ihr tägliches Styling und die Haarpflege verwenden Sie am Besten eine flache Bürste. Eine Rundbürste verleiht dagegen zusätzliches Volumen und glättet Locken während des Fönens. Außerdem sind im Handel noch Bürstenaufsätze für Föne erhältlich, mit denen Sie auch dünnes Haar rasch zu einer wahren Löwenmähne frisieren können!

Buntes Haargel selber machen

Die Faschingsparty naht und Sie haben kein farbiges Haargel zur Hand? Wenn Sie normales Haargel und Speisefarben zu Hause haben, können Sie das bunte Haargel mit einigen Handgriffen selber anmischen. Einfach Speisefarben mit etwas normalen Haargel vermischen und ins Haar kneten. Die Farbe ist aber nicht wasserfest, daher Vorsicht im Regen!

Frisurentrends

Das Haare Schneiden ist eine wichtige Sache. Mindestens alle 6 Wochen sollten kurze und lange Haare nachgeschnitten werden. Denn spätestens nach dieser Zeit fangen die Spitzen an spröde zu werden. Dann besteht die Gefahr von Spliss und Haarbruch.

Den Friseurtermin zum Haareschneiden sollten Sie sich in Ihrem Terminkalender notieren. Auch das Haare schneiden nach dem Mondkalender ist eine sinnvolle Sache. Denn der Mond soll das Haarwachstum günstig beeinflussen! 

Lange Haare erhalten somit eine besondere Pflege und werden wirksam vor Spliss geschützt. Auch ein neuer Schnitt ins lange Haar kann etwas neuen Schwung in den Alltag bringen. Kurzhaarfrisuren erhalten einen neuen Schliff und schauen wieder pfiffiger aus. Auch Übergangasfrisuren sollten vom Friseur gut geplant werden. 

Haare selber schneiden

Es ist absolut notwendig sich regelmäßig die Haare schneiden zu lassen! Alle sechs Wochen muß man zum Friseur, damit sich die Haarspitzen erholen können. 

Ansonsten fransen die Haare ziemlich schnell aus und das Gejammer wird groß! Beim Haareschneiden muß man nicht viel Länge lassen es geht viel mehr darum die Spitzen zu kürzen und dadurch Spliss zu vermeiden. Die Haarspitzen werden Ihnen dankbar sein für das Haareschneiden! So können Sie hin und wieder mal durch das regelmäige Haareschneiden eine neue Frisur austesten.

Aber Vorsicht, wenn Sie sich nicht absolut sicher sind, dass Sie eine andere Frisur möchten, dann lassen Sie es lieber sein, sonst wird Sie der Blitz treffen, wenn Sie sich im Spiegel anschauen.

Haare schneiden sollte man nur selbst, wenn es um das Abrasieren der Haare geht. Oder wenn Sie nur Ihren Pony etwas nachstutzen wollen. Ansonsten kann es passieren, dass Sie Ihre Haare völig verschneiden, lassen Sie sich dann auf jeden Fall professionell von Fachpersonal die Haare schneiden. Und Schneiden Sie Ihr Haar nicht selbst!

Hausmittel: Bier- Haarfestiger

Für manche Leute klingt es etwas eklig, aber es ist tatsächlich so. Bier hat eine festigende Wirkung.  Und es gibt wirklich Menschen, die sich diese Eigenschaft zu nutze machen!

Zudem ist Bier sogar ein optimaler Vitaminspender. Denn Bier enthält Thiamin, Riboflavin, Pyridoxin, Biotin, Niacin, Folsäure und Pantothensäure sowie die Spurenelemente Kalium, Phosphor, Schwefel, Magnesium, Kalzium und Silicium. Wenn man diese Liste an gesunden Inhaltsstoffen vor sich hat, kommt man doch ins Grübeln.

Normalerweise verfliegt der Biergeruch im Haar nach kurzer Zeit und das Haar bekommt viel Volumen. Helles Bier ist ein hervorragender Haarfestiger, welcher sich für jedes Haar anbietet. Nehmen Sie eine Tasse Bier, verteilen Sie es gleichmäßig im Haar waschen es nicht aus. Ihr Haar wird seidig und glänzt gesund.

Die perfekte Frisur

Frisuren sind wichtig. Jeder sollte eine typgerechte Frisur tragen. Wechseln Sie hin und wieder Ihre Frisur, wenn Sie mit Ihrem Äußeren unzufrieden sind! 

Auch eine leichte Tönung der Haare oder Färben der Haare kann Ihre Frisur verändern und Ihr Selbsbewustsein etwas stärken. Ein regelmäßiger Gang zum Friseur ist wichtig für die Haare und das Wohlbefinden. Denn auch die Haarspitzen werden nachkorrigiert und die Frisur sitzt wieder besser und muß nach dem Haarewaschen nicht stundenlang gestylt werden. Bei langem Haar sollten Sie für Ihre Frisur nicht zu viel Schaumfestiger oder Haargel verwenden.

Das verklebt die Haare unnötig. Greifen Sie zum Aufpeppen Ihrer Frisur lieber zu Pflegeprodukten für's Haar. Aber vorsicht, denn zu viele Kuren bewirken, dass das Haar schwer wird und die Frisur zusammen fallen kann.

Frisuren gibt es in den verschiedensten Varianten. Auf jeden Fall sollte die Frisur zu Ihrem Typ passen. Achten Sie auf Ihr Gesicht und wählen Sie eine Frisur die am besten Ihr Inneres verkörpert. Egal ob kurz oder lang, streng oder verpielt, eine Frisur kommt am besten zur Geltung, wenn Sie dazu stehen und sich damit wohl fühlen.

Hochsteckfrisuren

Steck die Haare einfach mal hoch! Hochsteckfrisuren werden immer wieder gerne ausprobiert. Soll es aber mal was extravagantes werden, so ist es ohne Hilfe nicht so einfach! Schon in den 60er Jahren wurden die Haare gerne hochgesteckt. Modern waren verschiedene Schneckenfrisuren.

In 70 Jahren war die Zeit des Flower Power. Lange offene Haare waren modern. Die strengen Hochsteckfrisuren waren absolut tabu. Die Haare wurden höstens zum Pferdeschwanz hochgesteckt. In den 80er Jahren waren auftupierte Haare der Hit! je wuschliger und zottliger das Haar desto besser der Haarstyle. Hochgesteckt wurden die Haare nur ganz vorsichtig um das auftupierte Haarwerk nicht zu zertören. 

In den 90er Jahren des letzen Jahrhunderts waren glatte, naturbelassene Haare sehr modern. Einzelne Fransen wurden im Gesicht hervorgehoben um das Gesicht abzurunden. Aber es wurde mit Vorsicht frisiert und hochgesteckt. Dennoch kam das Interesse für Hochsteckfrisuren immer mehr. Der Trend der 90er Jahre hält immer noch an. Das Haar wird gerne hochgesteckt, aber nur zu besonderen Gelegenheiten, da es sehr viel Arbeit macht eine Top Hochsteckfrisur zu kreieren lässt man sich gerne bei Hochsteckfrisuren helfen. 

Extensions

In Zeiten, in denen zu dem Schönheitsideal der Frauen auch lange, gepflegte Haare gehören, hat sich ein neuer Trend am Friseurmarkt fest etabliert: Extensions. Der Stylingtrend verhilft mittlerweile auch unzähligen Kunden zu einer langen Mähne. Warum sollte man auch jahrelang warten, bis die Haare von selbst wachsen, wenn die Extensions binnen weniger Stunden am Kopf befestigt sind?

Für die Fixierung der Echthaarverlängerungen wurden verschiedenartige Techniken entwickelt. Sehr beliebt bei den Kundinnen sind die Keratin-Verbindungen, welche mittels Hitze oder Ultraschall die Extensions mit einzelnen Haarsträhnen verschweißen. Diese Technik funktioniert folgendermaßen: Ein Keratinblättchen wird etwa 15 mm vom Ansatz entfernt um die Eigenhaarsträhne gelegt. Anschließend kommt ein Modellierstab zum Einsatz, der durch ausgesandte Ultraschallwellen eine feste Verbindung zwischen den Extensions und den Kopfhaaren schafft.

Es gibt auch ein Verfahren, welches überwiegend für temporäre Extensions zum Einsatz kommt. Wenn zum Beispiel für einen Ballabend längere Haare gewünscht werden, klebt der Friseur mit einem speziellen Klebstoff die Extensions an die Kopfhaare an. Die Haarverlängerung löst sich beim Verwenden von Shampoo, andernfalls spätestens nach einer Woche.

Professionell angelegte Extensions können ohne Probleme wie normales Echthaar behandelt werden. Man kann sie sorgenfrei frisieren, waschen und stylen. Dritte merken im Normalfall nicht, dass es sich dabei nicht um körpereigenes Kopfhaar handelt

Da die Nachfrage nach den Extensions immer größer wird, dringen leider auch viele unseriöse Anbieter auf den Markt, die keine ausgebildeten Friseure sind. Denn jeder, der bei der Handwerkskammer eine dreistündige Prüfung ablegt, kann sich offiziell „Hairstylist für Haarverlängerungen“ nennen. Wer sein Haar also verlängern, ihm aber nicht schaden möchte, sollte auf alle Fälle seine Extensions ausnahmslos bei Friseuren setzen lassen, denn nur diese bringen genügend Kenntnisse und Erfahrung mit, um Haarverlängerungen durchzuführen, an denen die Kundinnen für lange Zeit eine Freude haben können.