Sie befinden sich hier: Startseite > Kopfhautpflege > Kopfhautpflege

Kopfhautpflege

Haben Sie schon mal über Kopfhautpflege nachgedacht? Wer möchte nicht gesunde, glänzende, schöne Haare haben? Sie gelten als Symbol für ein gepflegtes Aussehen. Ob die Haare gesund sind und gesund aussehen, hängt jedoch im Wesentlichen von der Kopfhaut und der damit verbundenen Kopfhautpflege ab. Ist die Kopfhaut gestört, macht sich das unmittelbar bei unseren Haaren bemerkbar. Je nach Zustand der Kopfhaut kann man von fünf Haartypen ausgehen.

1. Strapaziertes Haar entsteht durch schädigende Einflüsse wie z. B. chemischen Haar- behandlungen und Umwelteinflüssen.

2. Schuppen entstehen durch die übermäßige Reizung der Kopfhaut. Sie juckt und schuppt sich, oft als Folge von Rückständen des Shampoos oder heißem Fönen.

3. Fettiges Haar entsteht durch eine Überproduktion von Talg auf der Kopfhaut.

4. Trockenes Haar entsteht, wenn der schützende Fettfilm der Kopfhaut fehlt und das Haar an Feuchtigkeit verliert.

5. Feines oder dünnes Haar fällt nach dem Frisieren leicht zusammen, es hat keinen Halt und kein Volumen.

Diese fünf Zustände des Haares betreffen die gesunde Kopfhaut. Auf die Kopfhaut kann mit einer spezifischen Kopfhautpflege eingewirkt und so ein gepflegtes Erscheinungsbild erreicht werden. Die kranke Kopfhaut bedarf der besonderen Aufmerksamkeit eines Hautarztes. Neurodermitis, Kontaktallergien oder Schuppenflechte sind keine „Schönheitsfehler“, sondern ernst zu nehmende Hauterkrankungen, die man mit normaler Haarpflege nicht behandeln kann. Der Facharzt kann nach gründlicher Untersuchung, z. B. mit einer Kopfhautbiopsie, feststellen, ob eine Erkrankung der Kopfhaut vorliegt und dem Patienten ein entsprechendes Medikament oder medizinisches Shampoo verschreiben. Speziell bei einem bekannten Krankheitsbild ist eine Kopfhautpflege erforderlich.